Pressekonferenz "HITEC in MG"
Quelle: Westdeutsche Zeitung
Technik erleben -
Ausbildung finden!
Mit HITEC in MG präsentieren sich zum ersten Malbekannte Unternehmen aus Mönchengladbach gemeinsam, um bei einem Tag der offenen Tür am Freitag, 29. Oktober 2010, für technische Ausbildungsberufe zu werben. HITEC in MG verspricht einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Bereiche Maschinenbau und Elektrotechnik.
Ausbildungswerkstätten und Berufsfelder kennen lernen
Wie arbeiten Industriemechaniker und Produktionstechniker? Was muss ein Mechatroniker können? Wie arbeitet eine Blechschlosserei? Die Schülerinnen und Schüler haben am 29. Oktober die exklusive Möglichkeit, bei Traditionsunternehmen wie Scheidt & Bachmann, Dörries Scharmann, ALSTOM, SMS Meer, Oerlikon Schlafhorst, Hepp Schwamborn und der NVV AG die Ausbildungswerkstätten und Produktionshallen zu besichtigen und mögliche Betätigungsfelder aus nächster Nähe kennen zu lernen.
Open-Air Event am Theaterplatz Mönchengladbach
Rund um den Theatervorplatz an der Hindenburgstraße als zentralen Anlaufpunkt informieren Institutionen und Verbände über attraktive Ausbildungsmöglichkeiten in Mönchengladbach. Neben dem Info-Mobil der Metall- und Elektroindustrie präsentiert sich auch der MGconnect-Bus der Wirtschaftsförderung, um Schülerinnen und Schüler Hilfestellung zu geben. Mit Hightech aus dem Nanokosmos präsentiert sich der nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und bietet einen interessanten Einblick in die Nanowelt. Die Bundeswehr informiert vor Ort über ihre Einsatzbereiche und Ausbildungsmöglichkeiten und klärt auf, welche „technischen Laufbahnen“ möglich sind. Das Technische Hilfswerk komplettiert das Angebot und stellt seine Einsatzbereiche und Gerätschaften vor.
Was sagen die Schüler und Lehrer?
„HITEC ist eine tolle Idee, aber das darf kein Einzelfall bleiben. Solche Veranstaltungen müssen regelmäßig angeboten werden, denn nur so können wir Schüler für Berufe begeistern, die sie vielleicht noch gar nicht kennen“, erklärt Gabriele Wiemer, Lehrerin an der Hauptschule Aachener Straße und als Koordinatorin zuständig für die Berufsorientierung an der Schule. „Vielleicht entdecke ich einen neuen Beruf, der meinen Vorstellungen und Neigungen noch besser entspricht“, hofft Marcel Dahmen, Schüler der Klasse 10. „Der Tag bietet bestimmte gute Möglichkeiten, andere Berufsbilder kennen zu lernen“, fügt Klassenkameradin Stefani Jaspers hinzu.
Was sagen die Unternehmer?
„Unser nachhaltiger internationaler Erfolg als Marktführer beruht maßgeblich auf dem Einsatz neuester Technologien. Der Vertrieb und Service unserer Produkte beim weltweiten Einsatz in den anspruchsvollen Kundenbetrieben ist nur mit einer hervorragenden technischen Ausbildung möglich“, erklärt Ralph Knecht von Oerlikon Schlafhorst. „Als innovatives Mehrsparten-Unternehmen können wir eine Reihe interessanter zukunftsweisender Ausbildungsberufe anbieten. Wir freuen uns auf motivierte und engagierte Nachwuchskräfte, die einen technischen Beruf bei uns erlernen möchten“, bestätigt Friedhelm Kirchhartz, Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers NVV.
Wer hat HITEC initiiert? Was bringt HITEC?
HITEC in MG ist eine Initiative der MGconnect, der Schnittstelle der WFMG - Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH für Schüler, Lehrer und Chefs. Unterstützt wird die Veranstaltung neben den beteiligten Unternehmen auch von der Unternehmerschaft der Metall- und Elektroindustrie. Der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Norbert Bude, freut sich auf die Veranstaltung: „HITEC wird unseren Jugendlichen einen spannenden Einblick in die hochentwickelte Produktions- und Anlagentechnik der heimischen Unternehmen vermitteln und somit aufzeigen, wie aufregend Wirtschaft, Ausbildung und Beruf sein können – und das alles direkt vor unserer Haustür! Von dieser engen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Schulen profitieren beide Seiten.“
„Die Metall- und Elektro-Industrie ist Deutschlands größte Lehrwerkstatt. Die hohe Produkt- und Prozessqualität basiert nicht zuletzt auf dem Können von qualifizierten Mitarbeitern. Insoweit sind die Ausbildung in interessanten, modernen und zukunftssicheren Berufen sowie die Gewinnung qualifizierter Nachwuchskräfte ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor für unsere Unternehmen“, fasst Reinhold Schneider, Geschäftsführer der Unternehmerschaft der Metall- und Elektroindustrie zu Mönchengladbach, zusammen. „Gerade in Mönchengladbach sind viele Weltmarktführer sehr erfolgreich tätig, die ihre Kompetenz und Innovationen ihrem potentiellen Nachwuchs präsentieren können. Hier möchten wir Interesse und Begeisterung wecken“, so Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG.
Hinweis an die Presse:
Die Presse ist zur Veranstaltung am 29.10.2100 herzlich eingeladen.
WFMG-Projektmanagerin Marja Kiemen steht unter der Telefonnummer 02161 / 82379-87, E-Mail: kiemen@wfmg.de, für weitere Fragen zur Verfügung und koordiniert bei Bedarf Termine für eine Berichterstattung.
Ausbildungswerkstätten und Berufsfelder kennen lernen
Wie
arbeiten Industriemechaniker und Produktionstechniker? Was muss ein
Mechatroniker können? Wie arbeitet eine Blechschlosserei? Die
Schülerinnen und Schüler haben am 29. Oktober die exklusive Möglichkeit,
bei Traditionsunternehmen wie Scheidt & Bachmann, Dörries
Scharmann, ALSTOM, SMS Meer, Oerlikon Schlafhorst, Hepp Schwamborn und
der NVV AG die Ausbildungswerkstätten und Produktionshallen zu
besichtigen und mögliche Betätigungsfelder aus nächster Nähe kennen zu
lernen.
Open-Air Event am Theaterplatz Mönchengladbach
Rund
um den Theatervorplatz an der Hindenburgstraße als zentralen
Anlaufpunkt informieren Institutionen und Verbände über attraktive
Ausbildungsmöglichkeiten in Mönchengladbach. Neben dem Info-Mobil der
Metall- und Elektroindustrie präsentiert sich auch der MGconnect-Bus der
Wirtschaftsförderung, um Schülerinnen und Schüler Hilfestellung zu
geben. Mit Hightech aus dem Nanokosmos präsentiert sich der nanoTruck
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und bietet einen
interessanten Einblick in die Nanowelt. Die Bundeswehr informiert vor
Ort über ihre Einsatzbereiche und Ausbildungsmöglichkeiten und klärt
auf, welche „technischen Laufbahnen“ möglich sind. Das Technische
Hilfswerk komplettiert das Angebot und stellt seine Einsatzbereiche und
Gerätschaften vor.
Was sagen die Schüler und Lehrer?
„HITEC
ist eine tolle Idee, aber das darf kein Einzelfall bleiben. Solche
Veranstaltungen müssen regelmäßig angeboten werden, denn nur so können
wir Schüler für Berufe begeistern, die sie vielleicht noch gar nicht
kennen“, erklärt Gabriele Wiemer, Lehrerin an der Hauptschule Aachener
Straße und als Koordinatorin zuständig für die Berufsorientierung
an der Schule. „Vielleicht entdecke ich einen neuen Beruf, der
meinen Vorstellungen und Neigungen noch besser entspricht“, hofft Marcel
Dahmen, Schüler der Klasse 10. „Der Tag bietet bestimmte gute
Möglichkeiten, andere Berufsbilder kennen zu lernen“, fügt
Klassenkameradin Stefani Jaspers hinzu.
Was sagen die Unternehmer?
„Unser
nachhaltiger internationaler Erfolg als Marktführer beruht maßgeblich
auf dem Einsatz neuester Technologien. Der Vertrieb und Service
unserer Produkte beim weltweiten Einsatz in den anspruchsvollen
Kundenbetrieben ist nur mit einer hervorragenden technischen Ausbildung
möglich“, erklärt Ralph Knecht von Oerlikon Schlafhorst. „Als
innovatives Mehrsparten-Unternehmen können wir eine Reihe
interessanter zukunftsweisender Ausbildungsberufe anbieten. Wir freuen
uns auf motivierte und engagierte Nachwuchskräfte, die einen technischen
Beruf bei uns erlernen möchten“, bestätigt Friedhelm Kirchhartz,
Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers NVV.
Wer hat HITEC initiiert? Was bringt HITEC?
HITEC
in MG ist eine Initiative der MGconnect, der Schnittstelle der WFMG -
Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH für Schüler, Lehrer und Chefs.
Unterstützt wird die Veranstaltung neben den beteiligten Unternehmen
auch von der Unternehmerschaft der Metall- und Elektroindustrie. Der
Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Norbert Bude, freut sich
auf die Veranstaltung: „HITEC wird unseren Jugendlichen einen spannenden
Einblick in die hochentwickelte Produktions- und Anlagentechnik der
heimischen Unternehmen vermitteln und somit aufzeigen, wie aufregend
Wirtschaft, Ausbildung und Beruf sein können – und das alles direkt vor
unserer Haustür! Von dieser engen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen
und Schulen profitieren beide Seiten.“
„Die Metall- und Elektro-Industrie ist Deutschlands größte
Lehrwerkstatt. Die hohe Produkt- und Prozessqualität basiert nicht
zuletzt auf dem Können von qualifizierten Mitarbeitern. Insoweit sind
die Ausbildung in interessanten, modernen und zukunftssicheren Berufen
sowie die Gewinnung qualifizierter Nachwuchskräfte ein wesentlicher
Wettbewerbsfaktor für unsere Unternehmen“, fasst Reinhold Schneider,
Geschäftsführer der Unternehmerschaft der Metall- und Elektroindustrie
zu Mönchengladbach, zusammen. „Gerade in Mönchengladbach sind viele
Weltmarktführer sehr erfolgreich tätig, die ihre Kompetenz und
Innovationen ihrem potentiellen Nachwuchs präsentieren können. Hier
möchten wir Interesse und Begeisterung wecken“, so Dr. Ulrich
Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG.
Hinweis an die Presse:
Die Presse ist zur Veranstaltung am 29.10.2100 herzlich eingeladen.
WFMG-Projektmanagerin
Marja Kiemen steht unter der Telefonnummer 02161 / 82379-87,
E-Mail:
kiemen@wfmg.de, für weitere Fragen zur Verfügung und koordiniert bei
Bedarf Termine für eine Berichterstattung.